Viele frischgebackene Eltern fragen sich, ob CBD-Produkte mit dem Stillen vereinbar sind. Die kurze Antwort: Gesundheitsbehörden raten davon ab, CBD oder andere Cannabisprodukte in der Stillzeit zu verwenden. In diesem Artikel erklären wir, was bekannt ist, was nicht, und wo du verlässlichen Rat bekommst.
Was ist CBD?
CBD (Cannabidiol) ist eines von vielen Cannabinoiden der Hanfpflanze. Es wird in Ölen, Edibles, Vapes und Kosmetik verkauft. Anders als THC berauscht CBD nicht. Das heißt aber nicht, dass es keine Wirkung auf den Körper hat, und auch nicht, dass es für die Stillzeit geeignet ist.
Kann CBD in die Muttermilch übergehen?
Untersuchungen zum Cannabiskonsum in der Stillzeit zeigen, dass Cannabinoide in die Muttermilch übergehen können. Zu CBD allein gibt es sehr wenige Daten, und niemand kann heute sagen, wie viel beim Baby ankommt oder was das für einen Körper in der Entwicklung bedeutet. Viele CBD-Produkte enthalten außerdem Spuren von THC oder anderen Stoffen, die nicht im Detail angegeben sind.
Was sagen Gesundheitsbehörden?
Die US-Arzneimittelbehörde FDA rät ausdrücklich davon ab, CBD in irgendeiner Form während der Stillzeit zu verwenden. Auch die American Academy of Pediatrics empfiehlt, in der Stillzeit auf Cannabis zu verzichten. Beide verweisen auf fehlende Sicherheitsdaten für Säuglinge.
Unsere Empfehlung
Verwende keine CBD-Produkte, solange du stillst, auch keine Öle, Edibles, Vapes oder Cremes. Wenn dich nach der Geburt Stress, Schmerzen oder Schlafprobleme belasten, sprich mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Hebamme oder einer Stillberaterin. Sie können dir Möglichkeiten empfehlen, die für dich und dein Baby geeignet sind.
Alle Canapuff-Produkte sind nur für Erwachsene bestimmt und nicht für Schwangerschaft oder Stillzeit geeignet.


+
+






































